GESCHICHTE TEIL 2

Bubi Fickfrosch war von klein auf begeistert von Fahrzeugen. Schon als kleiner Junge machte er mit seinem Dreiad alle anderen Kinder platt.


Bubi Fickfrosch mit seinem ersten Renner

1951 übernahm Bubi bereits mit 17 Jahren das Autohaus Fickfrosch. Sein Vater bestrafte ihn damit dafür, daß er der Frau eines Kunden fasziniert an die Brust gegriffen hat. Argument seines Vaters: "Wenn Du schon an Brüste grabschen kannst, dann kannst Du das auch beim Arbeiten einsetzen".
Und Bubi erwies sich als wahres Verkaufstalent. Er verkaufte an die Bauern im Umland günstig aus Altteilen aus dem Krieg aufgebaute Ackergeräte. Sein schlagendes Verkaufsargument: Mit den Ketten der Fahrzeuge kann man auch gleich den Acker pflügen. Daß es sich bei den "Traktoren" in Wirklichkeit um geschickt umlackierte russische Beutepanzer handelte, flog erst auf, als ein Bauer versehentlich die Spitze des Kirchtums von Broilershausen wegschoß, als er versuchte, seinen "Traktor" zu wenden. Gut, daß es damals noch keinen solchen Unsinn, wie Produkthaftung gab.
1952 zog das Autohaus Fickfrosch in die repräsentativen Geschäftsräume um, in denen es heute noch zu finden ist. Bubi Fickfrosch rettete die Gebäude vor dem Abriss. Man mag es kaum glauben. Nur weil irgendwelche Baustoffe verwendet wurden, die leicht bewußtseinserweiternde Ausdünstungen produzieren, sollte dieser Palast abgerissen werden.


Das Autohaus Fickfrosch 1952

Bubi konzentrierte sich zu dieser Zeit um seine Version von HotRods. Er erkannte früh, daß Gewichtsoptimierung der Schlüssel zu mehr Geschwindigkeit ist. Durch konsequentes Weglassen von Fahrzeugteilen verwandelte er lahme Verbrauchtwagen zu wirklichen Raketen der Landstraße.
Trotz ihrer technischen Überlegenheit wurden die Wagen aber keine Verkaufsschlager. Sie waren ihrer Zeit einfach voraus. Spötter behaupten, sie waren zu teuer, weil Bubi den TÜV extrem bestechen mußte, weil er so Kleinigkeiten wie die mörderschweren Bremstrommeln weggelassen hat. Aber unsere Rechtsabteilung dementiert das seit den 50er Jahren.

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Alles Satire! Es gibt kein Autohaus Fickfrosch!